NEWS Archive - Seite 67 von 68 - Skipper Bootshandel

Vier Kinder von sinkender Motoryacht abgeborgen entdecken

Vier Kinder von sinkender Motoryacht abgeborgen

Grundberührung, Wasser im Schiff, Maschinenschaden, ein verlorener Außenbordmotor: 63 Freizeitskipper und ihre Besatzungen mussten am Wochenende vom 25. bis 28. Juni 2010 die Hilfe der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)  in Nord- und Ostsee in Anspruch nehmen. Schwerpunktrevier war die westliche Ostsee an der Küste Schleswig-Holsteins. Allein dort kamen die Seenotretter 48 Menschen zu Hilfe. Schwache Brisen aus zunächst nördlichen, später östlichen Richtungen bei zunächst diesigen, später aufklarenden Sichtverhältnissen prägten das Wetter. In der Ostsee vor Gelting drohte eine elf Meter lange Motoryacht zu sinken, nachdem  Wasser in den Rumpf eingedrungen war. Die Besatzung des Seenotrettungsbootes JENS FÜERSCHIPP/Station Gelting brachte leistungsstarke Tauchpumpen zum Einsatz, nachdem sie vier Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren abgeborgen hatte. Die JENS FÜERSCHIPP schleppte die Yacht mit den Eltern an Bord in den Hafen von  Gelting. Über die Ursache des Wassereinbruchs gibt es keine Erkenntnisse. In der Nordsee war der Seenotkreuzer VORMANN STEFFENS/Station Hooksiel in der Nacht zu Montag von 20 Uhr bis kurz nach Mitternacht im Einsatz, um eine Motoryacht aus dem Revier am Hauptschifffahrtsweg nach Hooksiel einzuschleppen. Die Yacht mit vier Mann Besatzung war in Höhe der Schlüsseltonne, ca. 20 Seemeilen (etwa 36 Kilometer) vor Hooksiel, in Seenot geraten und trieb nach Maschinenausfall manövrierunfähig in unmittelbarer Nähe zum „Deutsche-Bucht-Weg“. Die Seenotretter nahmen den Havaristen „auf den Haken“ und schleppten ihn in den Schutzhafen Hooksiel.

DLRG-Ausbildung zum Rettungsschwimmer

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Berlin lädt auch in diesem Jahr 13- bis 16-Jährige in den Sommerferien zu einem Rescue-Camp in Berlin ein. Dieses findet vom 1. bis 8. August im Siegfried John Haus der DLRG direkt an der Scharfen Lanke in Spandau statt. Die Teilnehmer sollten gesund sein und gut schwimmen können, da die Ausbildung zum größten Teil im Freiwasser stattfindet. Die Jugendlichen werden innerhalb einer Woche zu Rettungsschwimmern sowie in Erster Hilfe ausgebildet. Doch auch der Spaß und das Bootfahren werden dabei nicht zu kurz kommen. Die Kosten für die Woche inklusive Übernachtung, Verpflegung und Ausbildungsunterlagen belaufen sich pro Person auf 195 €. Interessierte werden gebeten, sich unter Telefon 030-3620950 anzumelden. Weitere Infos: www.berlin.dlrg.de

Diebstahl einer CROWNLINE 266 CCR am 18. Juni

In Berlin-Köpenick ist am 18. Juni eine CROWNLINE 266 CCR als gestohlen gemeldet worden. Das Boot wurde von seinem Wasserliegeplatz entwendet, es wird jedoch vermutet, dass es auf dem Landweg transportiert wird/wurde. Die Registriernummer am Heck (B-BM 4) ist mittels eines für Kfz üblichen, verchromten Schilderhalters angebracht. Sollte der Schilderhalter entfernt werden, müssten Schraublöcher zu sehen sein. Die angegebene Rumpfnummer ist im Bereich der 4. bis 9. Stelle nicht korrekt, die tatsächlich vorhandene Nummer dürfte um eine Stelle kürzer, aber sehr ähnlich sein. Sollte Ihnen das Motorboot auffallen, wird um schnellstmögliche Information gebeten. Für Hinweise, die zum Wiederauffinden und zur Rückgabe an den Eigentümer führen, haben die Versicherer eine Belohnung von 10 % der geretteten Werte ausgelobt.

Schaufelraddampfer Mainz – Zeitzeugen gesucht

Um die wechselvolle Geschichte des Museumschiffs „Mannheim“ noch besser darzustellen, sucht das Technoseum, Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, Zeitzeugen, die in den 1940er-, 50er- und 60er-Jahren auf dem damals „Mainz“ genannten Schaufelraddampfer mitgefahren sind. Interessant sind Erinnerungen von Fahrgästen, die als Kinder oder Jugendliche aber auch als Erwachsene eine Fahrt mit dem Ausflugsdampfer unternommen haben. Auch werden Kapitäne und Matrosen, Maschinisten, Heizer, Kellner oder Küchenpersonal gesucht. So sollen das Freizeitverhalten sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit rekonstruiert werden. Deshalb sind auch Details wie eine Speisekarte, ein Ticket, ein mitgenommener Bierdeckel oder Fotos von Interesse. Wer seine Geschichte dazu beitragen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 0621-4 298 729 oder per E-Mail unter juliana.keppler@technoseum.de melden.

Stichkanal nach Osnabrück gesperrt

Wie das Wasser- und Schifffahrtsamt Minden mitteilt, bleibt der SKO von km 7,24 (Unterer Vorhafen Schleuse Hollage) bis SKO-km 12,69 (Oberer Vorhafen der Schleuse Haste) im Zuge des Kanalausbaus voraussichtlich bis Juli von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr gesperrt. Das Befahren des Stichkanals ist nur in Absprache mit dem Schleusenpersonal der Schleuse Hollage gestattet. Die Schleusen Hollage und Haste sind zu folgenden Zeiten besetzt: Montag bis Freitag von 5 bis 13 Uhr sowie von 16 bis 22 Uhr, Samstag von 10 bis 15 Uhr, an Sonn- und Feiertagen herrscht Betriebsruhe. Die Schleuse Hollage ist über Funkkanal 78 oder Telefon 05407-818672180 zu erreichen. Sportboote haben bis zu den Yachthäfen unterhalb der Schleuse Hollage freie Durchfahrt.

Neue Wegebrücke Stolzenhagen frei gegeben

Am 11. Juni 2010 hat das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin die neue Wegebrücke Stolzenhagen fristgerecht an das Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde übergeben. Die Brücke Stolzenhagen überführt einen Weg der Gemeinde Lunow-Stolzenhagen über die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße bei HOW km 102,27 (östlich von Angermünde). Die im Eigentum der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes stehende Wegebrücke dient zum einen der Unterhaltung der Wasserstraße und der Hochwasserschutzanlagen des Landesumweltamtes, ermöglicht aber auch dem Katastrophenschutz die Zufahrt zum Deich sowie den Landwirten die Zufahrt zu ihren Flächen im Lunow-Stolper Polder. Außerdem wird die Brücke gerne von Radfahrern und Fußgängern als Zufahrt zum Oder-Neiße-Radweg auf dem Deich genutzt. Die alte Stahlfachwerkbrücke wurde 1910 errichtet. Ihr baulicher Zustand war so schlecht, dass ihre Tragfähigkeit im Jahr 2004 auf 3 t Traglast herabgesetzt werden musste. Seitdem war die Brücke für den Nutzfahrzeugverkehr gesperrt. Der dem Verkehr übergebene Ersatzneubau erfolgt lagegleich am Standort der alten Brücke. Die alte Brücke war noch auf Nutzlasten wie „Dampfwalze und dichtes Menschengedränge" bemessen und konnte u. a. deshalb nicht mehr in einen bauaufsichtlich genehmigungsfähigen Zustand versetzt werden. Daher realisierte die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes den Neubau nun mit einer modernen Stabbogenbrücke. Diese Brückenkonstruktion ermöglichte auch den weitgehenden Beibehalt der Wegerampen zur Brücke, so dass Eingriffe in Natur und Landschaft sowie in Grundstücke Privater auf ein Minimum reduziert werden konnten. Die Durchfahrtshöhe der alten Brücke genügte bereits den langfristig vorgegebenen Zielen für den Ausbau der Havel-Oder-Wasserstraße zur Wasserstraßenklasse V (5,25 m Brückendurch-fahrtshöhe), so dass kein Ausbau der Brückenanlage erforderlich wurde. Die lichte Weite der Brücke vergrößert sich allerdings auf 52,45 m, da die neuen Widerlager hinter den heute vorhandenen errichtet wurden. Durch die Aufweitung des Gefahrenlichtraumprofils unter der Brücke kann für das neue Bauwerk auch der heute erforderliche Nachweis gegen die Einwirkung einer Schiffsanfahrung geführt werden.  Die neue Wegebrücke verfügt wieder über nur eine Fahrbahn und kann von Fahrzeugen bis 12 t Nutzlast genutzt werden. Für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge können im Einzelfall und auf Antrag höhere Nutzlasten bis zu 25 t zugelassen werden. Die Bauzeit für die neue Wegebrücke lag bei 14 Monten, die Baukosten in Höhe von rd. 1,9 Mio. € wurden durch den Bund finanziert.  

Bootssportverein Vilshofen weiht neuen Sportboothafen ein

Für die Mitglieder des Bootssportvereins Vilshofen wurde ein langersehnter Traum wahr: Nach einer langwierigen Planungs- und Genehmigungsphase konnte jetzt der neue Sportboothafen eingeweiht werden.  Als "Vater des Bootshafens" kann der Vorsitzende des BSV, Fritz Röckl, bezeichnet werden, der mit großer Unterstützung seines Clubs und der Stadt Vilshofen dieses zeitweise schier aussichtslose Projekt entgegen vieler Widerstände umgesetzt hat. Der Sportboothafen verfügt über 40 Liegeplätze, acht Gastliegeplätze sowie 1000 qm Hafengelände. Die Anlage ist mit Strom, Wasser, sanitären Anlagen, einer Absauganlage für Schmutzwasser, einer Slippanlage für Boote und Parkplätzen ausgestattet. Der Club bietet damit auch Tourenskipper einen hervorragenden Anlaufpunkt in Stadtnähe mit moderner Infrastruktur. Die Wasserwacht und Feuerwehr haben einen eigenen Liegeplatz für Rettungsboote erhalten sowie das THW einen Zugang für Rettungseinsätze am oder auf dem Wasser. Mit dem Sportboothafen ist eine Lücke für den Fahrtensport an der Donau geschlossen worden. Der Hafen und sein Umfeld würden von der Bevölkerung gut angenommen. Dies spiegle auch der Zuwachs von 50 neuen Mitgliedern in den letzten zwei Jahren wieder, so Fritz Röckl im Rahmen der Einweihungsfeier. Besonders stolz ist der Verein auf die große Eigenleistung, die der Club mit vereinten Kräften umgesetzt hat. Klaus Weber, Präsident des Bayerischen Motoryachtverbandes, würdigte die gute Zusammenarbeit zwischen Verein, der Stadt und dem Landratsamt. Jedoch ist der bürokratische Aufwand seitens des Genehmigungsvorgangs ein oft unüberwindliches Hindernis für Sportvereine, was Projekte dieser Art oft unmöglich macht. Weitere Infos unter www.bsv-vilshofen.de

Unterstützung für das Great Barrier Reef

Einem der schönsten Taucherreviere der Welt widmet sich die Schweizer Uhrenmanufaktur Oris. Mit der neuen Taucheruhr Oris Great Barrier Reef Limited Edition mit hochwertigem mechanischem Uhrwerk unterstützt Oris den Schutz und Erhalt des größten Korallenriffs dieses Planeten. 30 € jeder verkauften Uhr (UVP: 1400 €) gehen direkt an die Australian Marine Conservation Society (AMCS), die sich für das Weltnaturerbe Great Barrier Reef vor der Küste Australiens einsetzt. Die Begeisterung für das Tauchen findet sich in zahlreichen Designelementen der Uhr wieder: Das blaue Zifferblatt mit Wellenprägung erinnert an die glasklaren Gewässer des Riffs. Als Kontrast sind Indizes und Zeiger in „Dark Orange Superluminova“ gehalten und garantieren eine gute Lesbarkeit selbst bei tiefen Tauchgängen. Als sichtbares Zeichen der Partnerschaft ziert das AMCS-Logo den Gehäuseboden der Uhr, die bis 100 bar/1000 Meter wasserdicht ist. Krone und Heliumventil links am Gehäuse verleihen ihr eine handfeste und professionelle Optik. Präsentiert wird die Uhr in einem eigens entworfenen Collectors Set mit einer Auswahl verschiedener Armbänder. Weitere Infos: www.oris.ch

hanseboot 2010 mit neuem Hallenkonzept

Die Vorbereitungen für die hanseboot 2010 laufen auf vollen Touren. Dabei konzentrieren sich die Veranstalter der 51. Internationalen Bootsausstellung Hamburg, die vom 30. Oktober bis 7. November 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe stattfindet, vor allem auf zwei Bereiche: Zum einen soll die optimierte und schlüssige Hallenbelegung den Besuchern der mehr Bootserlebnis, kurze Laufwege und kompakte Ausstellungsbereiche bieten. Zum anderen schaffen neue Vortragsangebote im Rahmenprogramm fachlichen Mehrwert, und Mitmachaktionen für Groß und Klein sollen noch mehr Lust auf Wassersport  machen. Insgesamt werden an die 1000 Boote und Yachten sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör präsentiert. Boots- und Yachtliebhaber finden in diesem Jahr in den beiden größten Hallen der Hamburg Messe Segel- und Motorboote aus unterschiedlichsten Preis- und Größenklassen. Die Halle A1 ist mit 18 Metern lichter Höhe für Seriensegelyachten und -boote sowie Einzelbauten reserviert. Wer beim Antrieb eher auf PS als auf Wind setzt, ist in der größten Ausstellungshalle B6 richtig. Auf 13000 Quadratmetern reicht hier das Angebot von der imposanten Luxusmotoryacht über mittlere und kleine Motorboote bis hin zu schnellen Schlauchbooten. In der Mitte des Messegeländes und zentral zwischen den Bootshallen gelegen dreht sich in den Hallen B5 und B7 alles um hochwertige Ausrüstung, Qualitätszubehör, Motoren und Elektronik. Skipper finden hier auf insgesamt rund 16500 Quadratmetern alles, was sie für die kommende Saison und für die Pflege, Wartung oder Aufrüstung des eigenen Segel- oder Motorbootes brauchen. Die bewährte Belegung der B-Hallen 1 bis 4 entlang der St. Petersburger Straße bleibt nahezu unverändert. Die Verwirklichung des Traums vom eigenen, individuell geplanten Boot kann in Halle B2 beginnen, wo Werften und Konstrukteure Informationen und fachmännische Beratung bieten. Daneben präsentiert sich der Deutsche Boots- und Schiffbauerverband (DBSV) und weitere Segelyachten regen zum Träumen an. Während Charterunternehmen und Wassersportschulen in Halle B1 über ihr Angebot informieren, bietet die Halle B3 Marinas, maritimen Institutionen und Verbänden eine Plattform. Wie in den Vorjahren wird die Halle B4 am Eingang Ost zum Anziehungspunkt für Liebhaber klassischer Yachten und maritimer Kunst. Unter dem Titel „art maritim“ stellen Fotografen, Maler, bildende Künstler und Galeristen ihre Kreationen rund um Wasser, Weite und Meer vor. Sport, Spaß und neue Mitmachaktionen für Einsteiger und alte Hasen bestimmen das Bild auf dem AGelände unter dem Fernsehturm. Neben der hanseboot arena mit großem Wasserbecken, Windmaschinen und Bühne ziehen auch die Bereiche Sportsegeln sowie Fun- und Trendsport auf die andere Seite des Messegeländes um. In der hanseboot SailZone lernen die Besucher die vielfältige Welt der Skiff- und Jollensegler kennen und können mit Vertretern von rund 25 verschiedenen Klassenvereinigungen sowie Segelclubs ins Gespräch kommen. Trendige Sportarten wie Wind- und Kitesurfen, Wakeboarding, Kanu- und Kajakfahren sowie Tauchen sind durch zahlreiche Hersteller, Händler und Dienstleister auf der hanseboot 2010 vertreten. Mit Schnupperangeboten für Jedermann bringen sie auch Neueinsteiger gekonnt aufs Wasser und stehen mit professioneller Beratung und topaktueller Ausrüstung erfahrenen Enthusiasten mit Rat und Tat zur Seite. Das fachliche Rahmenprogramm der hanseboot bietet in diesem Jahr mehr denn je praxisorientierte und lehrreiche Highlights. International renommierte Experten, weltbekannte Yachtdesigner und Stars der Wassersportszene geben in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen ihr Know-how weiter und stehen für ganz individuelle Fragen zur Verfügung. Etablierte Angebote wie „Bobby Schenks Blauwasserseminar“ und das „Symposium Yachtentwurf und Yachtbau“ des DBSV werden ergänzt um neue Programmpunkte wie die Vortragsreihe „Meet the expert“ mit anwenderbezogenen Beiträgen aus unterschiedlichsten Themengebieten wie Technik, Ausrüstung, Sicherheit und vielem mehr. Führende Wassersportschulen nutzen die hanseboot academy erneut als Plattform und bieten Seglern und Motorbootfahrer während der Veranstaltung die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden. Mit Finnland begrüßt die hanseboot 2010 ein Partnerland, das zweierlei bietet: Ein Top-Wassersportrevier mit über 1000 Seen und einer beeindruckenden Inselwelt sowie einige der renommiertesten Boots- und Yachtwerften, die sich im Herbst in Hamburg präsentieren. Beim großen hanseboot-Gewinnspiel winkt als Hauptpreis eine einwöchige Yachtcharter-Reise in Finnland (in Kooperation mit Midnight Sun Sailing). Informationen und Teilnahme unter www.hanseboot.de Den neuen Hallenplan zur Ansicht finden Sie hier

RAL 5015 – Kunst am Boot

Der französische Künstler Xavier Veilhan sorgt in seiner Heimat einmal mehr für avantgardistische Furore. In Zusammenarbeit mit der österreichischen Werft Frauscher kreierte er die RAL 5015, wobei der Name Programm ist. Das gesamte Boot mit sämtlichen Beschlägen und sogar der Antrieb nebst Propeller sind in dem namensgebenden Blauton gehalten. Auf Knopfdruck fährt aus dem Bugstauraum eine ebenfalls blau gestaltete Hai-Skulptur aus. Von Mitte Mai bis zum 1. Juni konnte das 6,90 m lange Kunstboot im Pariser Hotel Marcel-Dassault bewundert werden. Bis zum 20. Juli wird es in Monte Carlo im Hotel Hermitage ausgestellt und anschließend versteigert. Das Mindestgebot liegt bei rund 200000 €. Fahren kann man mit der RAL 5015 übrigens auch, doch wer wird sich schon als Kunstbanause outen wollen?