NEWS Archive - Seite 91 von 107 - Skipper Bootshandel

Grandezza-Boote exklusiv bei Marine Olbermann entdecken

Grandezza-Boote exklusiv bei Marine Olbermann

Marine Olbermann in Köln hat den Exklusivimport der finnischen Grandezza-Boote übernommen. Die hochwertigen GFK-Modelle werden von Finn-Marin gefertigt und sind in Größen von 23 bis 40 Fuß erhältlich. Flaggschiff ist die neue Grandezza 40 Fly, die ab Frühling verfügbar sein soll. Marine Olbermann zeigt mit der 27 OC und der 33 OC zwei Grandezza-Boote in seinem Showroom und auf der boot Düsseldorf in Halle 9/A26.

Drei Tage ohne Visa

Russland will Skippern zukünftig das Anlaufen der Häfen ohne Visa-Erteilung erlauben. Die Crews können dann bis zu 72 Stunden in den Hafenstädten verweilen, müssen aber an Bord übernachten. Dadurch soll der Stellenwert des Wassertourismus im Land gestärkt werden. Bislang musste ein Visum beantragt werden und zusätzlich eine Einladung, etwa durch einen Yachtclub, vorliegen. So können russische Städte an der Ostsee, etwa Kaliningrad und St. Petersburg ohne größere Formalitäten angelaufen werden. Da Törns in der nördlichen Ostsee auch unter Motorbootfahrern zunehmend beliebt sind, scheint ein Erfolg sicher.

Teltow wird Hafenstadt

Die Stadtverordneten stimmten mehrheitlich dem Grundsatzbeschluss zum Bau eines Stadthafens am Teltowkanal zu. Die Kosten für den Bau des Hafens belaufen sich auf circa 6,5 Millionen Euro. Entstehen sollen 39 Liegeplätze. Damit will Teltow seine Altsstadt für Besucher attraktiver machen. Im Umfeld sind Sanitärräume, ein Hafenmeisterbüro und eine Gastronomie mit großer Terrasse geplant. Das Potenzial des Teltowkanals soll auch für die Entstehung eines Teltower Naherholungs- und Ausflugsziels genutzt werden. Nach der Bewilligung der Planung soll der Baubeginn voraussichtlich Ende 2014 stattfinden.

Cuba Libre

Kuba gewährt ausländischen Yachten jetzt ein fünfjähriges Aufenthaltsrecht in den Marinas der Karibikinsel. Die Marinas können die Aufenthaltsgenehmigung verlängern. Das Gesetz ist Teil der Bemühungen, den Yachttourismus zu stärken. Yachties können Angaben zum Bootstyp, Crew und Passagieren vorab übermitteln, um die Einreise zu erleichtern. Die Maßnahme soll den Tourismus und zweitwichtigsten Wirtschaftsfaktor auf Kuba unterstützen. Zudem ist eine Nationale Nautische Kommission geplant.

Thementouren bei Heinzig

In der kommenden Saison wird Yacht Charter Heinzig erneut die beliebten Thementouren ausrichten. Vier geführte Fahrten sind geplant. Ausgangspunkt ist jeweils die Heinzig- Basis im brandenburgischen Töplitz. Neu im Programm ist die 19-tägige „Elbe-Hamburg-Tour“, die am 11. April startet. Von Töplitz geht es über Havelberg auf die Elbe. In Hamburg sind zwei Tage Aufenthalt für eine ausgiebige Stadtbesichtigung vorgesehen. Dann geht es über den Elbe-Seiten- und Mittellandkanal nach Wolfsburg.

Neubau – Teltow wird Hafenstadt

Die Stadtverordneten stimmten mehrheitlich dem Grundsatzbeschluss zum Bau eines Stadthafens am Teltowkanal zu. Die Kosten für den Bau des Hafens belaufen sich auf circa 6,5 Millionen Euro. Entstehen sollen 39 Liegeplätze. Damit will Teltow seine Altsstadt für Besucher attraktiver machen. Im Umfeld sind Sanitärräume, ein Hafenmeisterbüro und eine Gastronomie mit großer Terrasse geplant. Das Potenzial des Teltow-kanals soll auch für die Entstehung eines Teltower Naherholungs- und Ausflugsziels genutzt werden. Nach der Bewilligung der Planung soll der Baubeginn voraussichtlich Ende 2014 stattfinden.

Cuba Libre

Offene Häfen Kuba gewährt ausländischen Yachten jetzt ein fünfjähriges Aufenthaltsrecht in den Marinas der Karibikinsel. Die Marinas können die Aufenthaltsgenehmigung verlängern. Das Gesetz ist Teil der Bemühungen, den Yachttourismus zu stärken.  Yachties können Angaben zum Bootstyp, Crew und Passagieren vorab übermitteln, um die Einreise zu erleichtern. Die Maßnahme soll den Tourismus und zweitwichtigsten Wirtschaftsfaktor auf Kuba unterstützen. Zudem ist eine Nationale Nautische Kommission geplant.

Yachtagentur Rostock

Neue Basis am Bodden Die Yachtagentur Rostock, die im Oktober ihr dreijähriges Bestehen feiert, hat mit einer neuen Schwimmsteganlage im Stadthafen von Ribnitz-Damgarten eine weitere feste Basis für ihre Charterboote geschaffen. Von hier aus können Skipper zu entspannten Touren in die Boddengewässer von Fischland, Darß und Zingst starten. Wer etwas mehr Zeit hat, kommt sogar bis zu den Inseln Rügen, Hiddensee und Usedom. Die Zahl der stationierten Boote wächst in der Saison 2014, sodass das maritim-touristische Angebot erweitert werden kann. So werden zum Beispiel geführte Angeltouren in den Saaler Bodden auf Zander & Co. angeboten. Auch für den Tages-Charter stehen gut ausgerüstete Boote zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Yachtagentur am neuen Standort einige freie Liegeplätze, ein individuelles Skippertraining und einen Trailerservice an. Mit dem neuen Tandemtrailer und dem entsprechenden Zugfahrzeug können Bootstransporte bis 3,5 t Gesamtgewicht durchgeführt werden. Damit nicht genug: Auf der Berliner Messe »Boot und Fun« und während der Magdeburger Meeresangeltage (9./10. November 2013) präsentiert die Yachtagentur neue Modelle der erfolgreichen Alu-Sportfischer-Serie »Lundi«.

WSV DÖRVERDEN

Traditionsverein vor dem aus Der Schock in Dörverden sitzt tief: Zum 31.12.2013 wurde auf Weisung des Neubauamtes Helmstedt der Nutzungsvertrag für das Vereinsgelände des WSV Dörverden gekündigt. Der Grund ist der angekündigte Ausbau des Schleusenkanals an der Weser, der auf 15 Meter verbreitert werden soll. Da der Verein statt wie bisher vermutet nicht 13, sondern 36 Meter abgeben soll, muss nun doch alles abgerissen und umgebaut werden. Die Ausmessungsarbeiten haben bereits begonnen; der seit 1975 bestehende Verein steht vor dem Aus. WSV-Vorsitzender Peter Schneider befürchtet, dass Mitglieder den Verein verlassen, da keine Maschinen für den Umbau zur Verfügung stehen. SKIPPER meint: Auch wenn die Verbreiterung notwendig ist: So darf ein Traditionsverein nicht enden und fordert die zuständigen Ämter auf, die erforderliche Hilfe bereit zu stellen.

WSV Dörverden – Traditionsverein vor dem Aus

Der Schock in Dörverden sitzt tief: Zum 31.12.2013 wurde auf Weisung des Neubauamtes Helmstedt der Nutzungsvertrag für das Vereinsgelände des WSV Dörverden gekündigt. Der Grund ist der angekündigte Ausbau des Schleusenkanals an der Weser, der auf 15 Meter verbreitert werden soll. Da der Verein statt wie bisher vermutet nicht 13, sondern 36 Meter abgeben soll, muss nun doch alles abgerissen und umgebaut werden. Die Ausmessungsarbeiten haben bereits begonnen; der seit 1975 bestehende Verein steht vor dem Aus. WSV-Vorsitzender Peter Schneider befürchtet, dass Mitglieder den Verein verlassen, da keine Maschinen für den Umbau zur Verfügung stehen. SKIPPER meint: Auch wenn die Verbreiterung notwendig ist: So darf ein Traditionsverein nicht enden und fordert die zuständigen Ämter auf, die erforderliche Hilfe bereit zu stellen.