Überleben in kaltem Wasser

Eigentlich dürfte es doch gar nicht so problematisch sein im Wasser – schließlich können wir doch schwimmen. Und doch ist der Kontakt mit „freiem Wasser“ ein anderer, als der mit Wasser in einem Schwimmbad. Sogar geübte Schwimmer ertrinken immer wieder in allernächster Nähe zum Ufer. In England starben 1977 55 % aller Ertrinkenden nur drei Meter vom Ufer entfernt. Zwischen 1991 und 2001 waren in Kanada 41 % derjenigen, die bei einer Bootstour ertrunken sind, nicht mehr als zehn Meter vom Ufer entfernt. Die Fähigkeit, in warmem Wasser zu schwimmen und sich über Wasser zu halten, sagt also nichts über die Schwimmfähigkeit in kaltem Wasser aus. Doch warum ist das so? Abgesehen vom Einfluss von Wellen und Strömung wird die Fähigkeit zu schwimmen oder sich über Wasser zu halten von mehreren Dingen beeinflusst, etwa dem Zustand, in dem sich der Überbordgegangene vor dem Eintauchen befand. Auch Faktoren wie ein Kälteschock, misslungene Schwimmversuche oder Unterkühlung sind entscheidend.

Den ganzen Praxisbericht lesen Sie in Skipper 03/2007

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