Suzuki DF 300

Wie schon bei Suzukis Mittelklassemotoren DF 70, 80 und 90 wurde auch beim neuen, vollkommen überarbeiteten Modell DF 300 auf das Magergemisch-Kontrollsystem gesetzt. „Unser Auftrag lautete, ein intelligentes Kraftstoff-Management-System zu entwickeln, mit dem unsere Außenborder noch effizienter werden, damit unsere Kunden mehr Zeit auf dem Wasser und weniger Zeit an den Zapfsäulen verbringen“, sagt Hitoshi Matsumura, Chefingenieur der Abteilung Forschung & Entwicklung. Um die intern „Lean Burn“, also „magere Verbrennung“ genannte Technologie voll umsetzen zu können, wurden sämtliche Komponenten der Motoren neu konstruiert. Denn es reicht nicht, allein die Gemischaufbereitung zu optimieren. Neu entwickelt wurden unter anderem die sequentielle, elektronisch überwachte Mehrpunkt-Kraftstoffeinspritzung, eine variable Ventilsteuerung, Long-Track-Luftansaugkanäle und ein Mehrstufen-Ansaugsystem. Der neue DF 300 verfügt obendrein über ein Sauerstoff-Feedbacksystem sowie eine Überwachung des Wassergehalts im Brennstoff. Im Zusammenspiel all dieser Komponenten regelt die elektronische Motorüberwachung auch das Drosselklappen-Steuerelement und dosiert so den optimalen Durchsatz von Brennstoff und Luft. All dies führt zu einer Reduzierung des Brennstoffverbrauchs über einen weiten Drehzahlbereich, der beim DF 300 bis zu 6300 min-1 reicht. Werksinterne Messfahrten mit unterschiedlichen Bootsmodellen ergaben laut Aussage der Ingenieure eine Brennstoffersparnis von bis zu 15 % gegenüber dem Vorgängermodell.

Den ganzen Bericht lesen Sie in Skipper 12/2010

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